Salsa Deluxe Multiwheel Trolley 3Suiter 81 cm schwarz Rimowa zrZKMRHZ4G

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Standort: Schüler/innen > studium > Was studieren? > Melia Schultertasche Leder 32 cm flax Fredsbruder c1zv10Z

Foto: Hans-Martin Issler

Im Trend: Nachhaltigkeit studieren – Checkliste

Vom geschützten Wald bis zur smarten Fabrik

Etliche Studiengänge in Deutschland beschäftigen sich mit nachhaltigen Themen. Doch welcher passt am besten zu deinen Wünschen? Zur Orientierung hat abi» mithilfe von Patrick Wendt vom Hochschulteam der Agentur für Arbeit Trier eine Checkliste erstellt.

Dein Wunsch: „Ich möchte mich dafür einsetzen, Natur und Umwelt nachhaltig zu schützen.“

Das könntest du zum Beispiel studieren:- Forstwissenschaften und Waldökologie- Landschaftsnutzung/Naturschutz- Sustainable Business and Technology- Umwelt- und Betriebswirtschaft- Umweltsicherung- Umweltsystemwissenschaft- Umwelt- und Wirtschaftsinformatik- Wirtschaftsingenieurwesen/Umweltplanung- Wirtschafts- und Umweltrecht

Dein Wunsch: „Ich will dazu beitragen, das Zusammenleben der Menschen auf politischer und sozialer Ebene zu verbessern.“

Das könntest du zum Beispiel studieren:- Medieninformatik- Mensch und Umwelt: Psychologie, Kommunikation, Ökonomie- Soziale Nachhaltigkeit und demografischer Wandel- Nachhaltigkeitswissenschaft

Dein Wunsch: „Ich möchte Technologien entwickeln, die der Industrie ermöglichen, ressourcenfreundlicher zu produzieren.“

Das könntest du zum Beispiel studieren:- Angewandte Informatik- Bio-, Umwelt- und Prozess-Verfahrenstechnik- Bio- und Pharmatechnik- Erneuerbare Energien- Maschinenbau- Physikingenieurwesen- Wirtschaftsingenieurwesen Agrar/Lebensmittel

Dein Wunsch: „Ich möchte mein Interesse für Technik im Bereich Nachhaltigkeit einsetzen.“

Das könntest du zum Beispiel studieren:- Bauen im Bestand- Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften- Bio- und Umwelttechnik- Energie und Materialphysik- Energie- und Umwelttechnik- Nachhaltige Energie- und Umwelttechnologien- Umweltingenieurwesen Bau- Umweltingenieurwesen – nachhaltige Siedlungsplanung- Umwelttechnik und Ressourcenmanagement- Digitale Automation

Dein Wunsch: „Ich plane und organisiere gerne. Daher möchte ich mich im betriebswirtschaftlichen Kontext für Nachhaltigkeit einsetzen.“

Das könntest du zum Beispiel studieren:- Nachhaltige Ressourcenwirtschaft- Regenerative Energien- Klimaschutzmanagement- Nachhaltige Entwicklung- Nachhaltiger Tourismus- Öko-Agrarmanagement- Wasser- und Infrastrukturmanagement- Wirtschaftsingenieurwesen Agrar/Lebensmittel

abi>> 26.02.2018
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Caroline Frumert studiert „Nachhaltiges Tourismusmanagement“ an der Hochschule für nachhaltige...

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Westumfahrung

Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern

20.5.2010 um 16:24 Uhr

Islisbergtunnel

Täglich verkehren 40 000 Fahrzeuge durch den Islisbergtunnel. (Bilder Werner Schneiter)

© Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern

Rund ein Jahr nach der Eröffnung der Westumfahrung von Zürich und ein halbes Jahr nach der Inbetriebnahme der A4 durch das Knonauer Amt zieht der Kanton Zürich eine erste Bilanz. Sie ist positiv: Bis 70 Prozent Verkehrsreduktionen in den Ämtler Gemeinden und im Sihltal.

Mit Reduktionen von bis zu 70 Prozent des Verkehrs in den Gemeinden des Sihltals und des Knonauer Amtes übertrifft die entlastende Wirkung des Jahrhundertbauwerkes die Erwartungen. Kurz vor der Umsetzung sind die flankierenden Massnahmen im Knonauer Amt zur nachhaltigen Sicherung der Entlastungswirkung. Eine positive Bilanz ziehen auch die Kantonspolizei, das Tiefbauamt und die Umweltfachstellen des Kantons. Ebenfalls ein Erfolgskonzept stellen die neuen Buslinien durch den Üetlibergtunnel dar, die bereits ausgebaut wurden.Mit der Inbetriebnahme der Umfahrung Birmensdorf im Jahr 2006, der Westumfahrung Zürich im Mai 2009 und der A4 im Knonauer Amt im November 2009 wurde im Grossraum Zürich eine wichtige Lücke im Schweizer Nationalstrassennetz geschlossen. Um die verkehrlichen Auswirkungen und die Einflusse auf die Siedlungsentwicklung im Umfeld der neuen Strassen zu untersuchen, hatte der Kanton Zürich ein umfassendes Konzept erarbeitet. Die langfristig ausgelegten Erhebungen werden zirka Mitte 2011 mit einem umfassenden Bericht abgeschlossen.Erste Aussagen zur Wirkung der Autobahnen können aber bereits heute gemacht werden, indem an 33 Messstellen die Verkehrsbelastungen erfasst und mit Referenzwerten aus den Jahren 2004 und 2005 verglichen wurden. Wie erwartet konnte ein grosser Teil des Verkehrs von den Kantonsstrassen auf das Autobahnnetz verlagert werden. So weisen die Sihltalstrasse zwischen Sihlbrugg und Langnau am Albis und die Zürcherstrasse zwischen Knonau und Mettmenstetten nur noch rund 30 Prozent der ursprunglichen Verkehrsbelastung auf. Die Zürcherstrasse erfuhr zwischen Hedingen und Wettswil eine Verkehrsabnahme von 65 Prozent und südlich von Birmensdorf ist auf der Luzernerstrasse eine Entlastung von zirka 60 Prozent festzustellen. Auf der A4 zwischen Knonau und Affoltern verkehren täglich 34{FSPACE}000 Fahrzeuge und im Islisbergtunnel 40{FSPACE}000 Fahrzeuge. Der Üetlibergtunnel weist eine Frequenz von 53{FSPACE}000 Fahrzeugen pro Tag auf. Die erwartete Verkehrszunahme im Raum Affoltern ist bisher nicht eingetroffen.

Umsetzung der flankierenden Massnahmen beginnt im Herbst Für eine nachhaltige Sicherung dieser Entlastung ist die Umsetzung von flankierenden Massnahmen geplant. In den Gemeinden Affoltern, Bonstetten, Hedingen, Mettmenstetten sowie Wettswil werden die Ortsein- und durchfahrten neu gestaltet und so für den Transitverkehr weniger attraktiv gemacht. Mit der Umsetzung wird im zweiten Halbjahr 2010 respektive im Frühjahr 2011 begonnen, da die Projekte teilweise durch Einsprachen verzögert wurden. Wegen der noch zu erwartenden Verkehrszunahme zum Autobahnanschluss in Affoltern ist in Ottenbach eine Umfahrungsstrasse sowie in Obfelden ein siedlungsverträglicher Ausbau der Ortsdurchfahrt in Planung.Auch im Betrieb haben sich die Westumfahrung und die A4 im Knonauer Amt bewährt. Wohl ist der Strassenunterhalt aufgrund der zahlreichen Tunnels durch vermehrte Nachtarbeit aufwändiger als auf offener Strecke. Die verkehrstechnischen Anlagen haben aber bereits bei einigen Vorfällen (Unfälle, Pannenfahrzeuge) einwandfrei funktioniert. Zudem hat sich der Winterdienst als sehr anspruchsvoll erwiesen. Die zahlreichen Ein- und Ausfahrtspuren, die grosse Zahl an Kunstbauten und die gehäuften Tunnelbereiche forderten die Winterdienste sehr, zumal im vergangenen Winter noch keine Erfahrungswerte vorlagen.Wirkung zeigen auch die Lärmschutzmassnahmen entlang der offenen Strecke. So hat die Fachstelle Lärmschutz des kantonalen Tiefbauamts seit der Eröffnung bei einem Einzugsgebiet von rund 100{FSPACE}000 Einwohnern nur rund 40 Reklamationen erhalten. Diese betreffen grösstenteils die Gemeinden Affoltern am Albis (Obstgartenstrasse) und Knonau (Oberdorf-/Chamstrasse) und stammen zu 75 Prozent von Leuten, die 400 Meter und weiter weg von der Autobahn wohnen. Alle Beanstandungen wurden mit den Betroffenen besprochen und fliessen in ein Messkonzept ein, das ab Juni 2010 umgesetzt und Anfang 2011 ausgewertet wird. Wenn diese Ergebnisse vorliegen, werden allfällige Optimierungen geplant.

Luftbelastung im Autobahndreieck stabil Die Luftschadstoffbelastung im Bereich des neuen Autobahndreiecks in der Filderen hat seit der Eröffnung der Autobahnen nicht merklich zugenommen. Die beiden Messstellen in Wettswil zeigen mehr oder weniger unveränderte Feinstaub- und Stickstoffdioxidwerte im Vergleich zu der Zeit vor der Eröffnung der Westumfahrung und der A4 durchs Knonauer Amt. Wie schon vor der Inbetriebnahme kam es nur kurzfristig und vereinzelt zu Grenzwertüberschreitungen. In den Ortszentren von Mettmenstetten und Affoltern blieb die Stickstoffdioxidbelastung über das ganze Jahr 2009 gemessen gegenüber den Vorjahren stabil; die Eröffnung der A4 im November wirkte sich auf den Jahreswert noch nicht aus. Die Messwerte in Mettmenstetten und Affoltern liegen noch geringfügig über dem Grenzwert. Im Ortszentrum von Birmensdorf sank mit der Verkehrsabnahme die gemessene Stickstoffdioxidbelastung für das Jahr 2009 hingegen deutlich unter den Grenzwert. Für das Jahr 2010 wird auch für Mettmenstetten und Affoltern mit abnehmenden Tendenzen gerechnet.

Die Natur erhält ihren Platz zurück Inzwischen ist auch der Rückbau der Installationsplätze in der Zürcher Allmend und im Verkehrsdreieck Zurich-West (Filderen) sowie der angrenzenden Zwischenlagerflachen abgeschlossen und die Flächen sind rekultiviert. Die Revitalisierungen im Bereich des Hochwasserrückhaltebeckens in der Filderen sind ebenfalls ausgeführt. In den bereits früher revitalisierten Bereichen an Reppisch und Sihl schreitet die Rückeroberung der Naur erfreulich voran.

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